Fair gehandelte Kaffee Produkte
Richtiger Qualitätskaffee ist auch fair gehandelt
Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. Bis zu 162 Liter werden im Jahr pro Kopf konsumiert. Die Meisten trinken mehr als eine Tasse pro Tag. Kaffee hat nicht nur eine belebende Wirkung und wird deswegen vor allem am Morgen gerne getrunken, sondern gilt auch als Genussmittel. Ob im transportablen Becher auf dem Weg zur Arbeit oder am Nachmittag zum Kuchen in einem Café oder Kaffeehaus. Das Kaffeetrinken macht bis heute einen Teil unserer Kultur aus. Doch leider ist der Großteil der Kaffee-Importe nicht fair gehandelt. Dabei ist fairer Kaffee deutlich hochwertiger.
So wird Kaffee hergestellt
Kaffee stammt wahrscheinlich ursprünglich aus Kaffa in Äthiopien und wurde dort zum ersten Mal im 9. Jahrhundert erwähnt. Später fand der Kaffee seinen Weg nach Arabien. Ab Mitte des 15. Jahrhunderts sollen die Bohnen in der Hafenstadt Mocha, dem heutigen al-Mukha im Jemen, schon geröstet, gemahlen und mit heißem Wasser gekocht worden sein. Heute werden Kaffeebäume überwiegend in Ländern wie Mexiko, Brasilien, Kolumbien, Vietnam, Indonesien und Uganda kultiviert. Über 80 % des Kaffees wird von Kleinbauern produziert, die oft unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten. Um dem entgegenzuwirken, sollte man sich für fair gehandelte Kaffeesorten entscheiden.
Fairer Kaffee: Der Grund, warum Kaffee fair gehandelt sein sollte
Es gibt viele gute Gründe für den Kauf von fair gehandeltem Kaffee. Der wichtigste ist, den Produzenten gerecht zu werden, die oft unter schlechten Arbeitsbedingungen leiden. Deutschland ist nach den USA der zweitgrößte Kaffee-Importeur. Steigt die Nachfrage nach fairem Kaffee, verbessert sich die Situation vor Ort. Zusätzlich überzeugt fairer Kaffee oft durch eine höhere Qualität und unterstützt nachhaltige, umweltbewusste Anbaumethoden.
Fairer Kaffee der Kaffeerösterei Nero: Fair gehandelt und kulinarisch
Bei der Kaffeerösterei Nero findest Du fair gehandelte Kaffees, die nicht nur mit ihrem Geschmack, sondern auch durch ihre Unterstützung für lokale Bauern und nachhaltige Projekte überzeugen. Der fruchtig-herbe Don Juan Kaffee aus der Dominikanischen Republik begeistert mit einer köstlichen Schokoladennote.
Fair gehandelt zur Unterstützung der Frauen
Ein Highlight ist der säurearme Flores del Café aus Nicaragua, der ausschließlich von Frauen des Projekts „Mujeres unidas por una vida mejor“ produziert wird. Dieses Projekt unterstützt Frauen durch Mikrokredite, nachhaltige Landbewirtschaftung und die Verbesserung der Lebensbedingungen ihrer Familien.
Fair gehandelt und umweltfreundlich
Wer sich für den Lampocoy Guatemala entscheidet, unterstützt nicht nur nachhaltigen Anbau, sondern auch die Bauern des Dorfes Lampocoy. Der Kaffee wird ohne chemische Zusätze biologisch-organisch angebaut und erhielt 2013 eine Auszeichnung der Europäischen Röstervereinigung.
Fair gehandelt und Unterstützung von Nachhaltigkeit und Schulbildung
Der Finca Las Chicharras Kaffee aus Mexiko wird von The Coffee & Tea Company und E-Café auf einer nachhaltigen Plantage kultiviert. Während die Eltern arbeiten, können ihre Kinder zur Schule gehen – ein wichtiger Beitrag zur Bildung und Lebensqualität in der Region.
Fair gehandelt zur Unterstützung von Indianer-Völkern
Der Tunki Kaffee aus Peru zählt zu den besten Kaffees der Welt. Er wird von den Quechua- und Aymara-Völkern umweltfreundlich in den peruanischen Anden angebaut und verbindet nussige sowie schokoladige Aromen mit Tradition und Nachhaltigkeit.
Darum sollte es fairer Kaffee sein
Der Kauf von fair gehandeltem Kaffee unterstützt Bauern, fördert nachhaltigen Anbau und sorgt für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse. Entscheide Dich für fairen Genuss mit sozialer Verantwortung.

Direkt gehandelter Kaffee
Direkt gehandelter Kaffee wird als solcher bezeichnet, wenn er von der Rösterei unmittelbar von der Plantage bezogen wird – ohne Zwischenhändler. Folglich entsteht ein direktes Bezugsverhältnis zwischen der Rösterei und den Verantwortlichen der Plantage, die die Kaffeebohnen anbauen. Nicht zu verwechseln ist der direkt gehandelte mit dem Fair Trade Kaffee. Direkthandel-Kaffee untersteht nicht den Institutionen, die Fair Trade Siegel vergeben. Des Weiteren ist er nicht an den Weltmarktpreis gekoppelt. Stattdessen verhandeln Rösterei und Kaffeebauern selbständig über den Preis, der oftmals über dem Weltmarktpreis angesiedelt ist.
Röstereien erlangen durch den unmittelbaren Bezug Vorteile, beispielsweise haben sie Gelegenheit direkt auf die Plantage, Produktionsverfahren und damit schließlich auf die Qualität ihres zu verarbeitenden Kaffees Einfluss zu nehmen. Der im Direkthandel typische hohe Preis ermöglicht es den Bauern wiederum, ihre Bohnen in der gewohnt hohen Qualität und mit ständigem Hinblick auf die Nachhaltigkeit anzubauen. Die Transparenz auf beiden Seiten, die den Direkthandel auszeichnet, wird von Bauern und Röstern gleichermaßen positiv bewertet.
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Flores del Café – Frauenkaffee aus Nicaragua
8,50 €34,00 € / pro 1 kg
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Projektkaffee Nova aus Ruanda
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Projektkaffee | Las Chicharras aus Mexiko
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Tunki Kaffee aus Peru | Single Origin Arabica | Direkt gehandelt & nachhaltig | Nerokaffee
9,50 €38,00 € / pro 1 kg
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